ja.. ich weiss, ist noch früh aber wurde ja schonmal sporadisch drüber geschnackt und hab heute nochmal beim chris mit ihm drübergeschnackt und deshalb die Frage: besteht da von einigen interesse mitzukommen?
würde warscheinlich über Doc Scholl laufen (wenn er es wie dieses Jahr auch für 2009 anbietet, was wohl einigermassen gesichert ist, eventuell würde sonst ja noch ein PS event gehen...ma gucken.. überlegenungen laufen im Moment aber mit dem erstgenannten Termin)
mal so bisschen Lesefutter dazu:
" Rundkurs Streckenlänge: ca. 3.250 Meter Streckenbreite: mind. 10 Meter Anzahl Kurven: 16 Rechtskurven: 9 Linkskurven: 7 Stellplätze: im Fahrerlager 16.000 qm Anzahl Boxen: 24 (6 x 4m) Tankstelle: ca. 3km entfernt Sanitäre Anlagen: Dusche/WC am Ende Fahrerlager Restaurant: Catering je nach Veranstalter Rundenzeiten: Motorrad: 1:38 (Hobby) Lautstärkebeschränkung: keine (im Winter) / Sommer 100 dB
Infrastruktur:
Boxenzustand eher mäßig und bieten Platz für max. 4 Motorräder. Duschen und Toiletten sind jeweils am Ende und am Anfang des Fahrerlagers und haben ausreichendes Niveau, und sind sehr sauber.
Calafat liegt direkt am Meer in der unmittelbaren Umgebung von bekannten Badeorten, so dass Unterbringung und "Apres Race" kein Problem sein sollten.
Anfängertauglichkeit
Rennstrecke mit einem eher hohen Schwierigkeitsgrad. Streckenbelag und Grip sind unterschiedlich jedoch gut. Die Auswaschung der Kurve vor Start / Ziel ist überarbeitet worden. Anspruchsvoll aber doch Anfängertauglich.
Kontakt:
Urb. Calafat E - 43860 l'Ametlla de Mar (Tarragona)
Streckenbeschreibung: Streckenbeschreibung Calafat Die typisch Spanische Strecke Calafat liegt zirka 145 Km südwestlich von Barcelona an der Costa Dorada und ist mit großzügig angelegten FIM-Rundkursen à la Barcelona nicht vergleichbar. Hier zählt mehr das Flair, die unmittelbare Nähe zum Meer und das meist gute Wetter. Durch die herrliche Umgebung eignet sich Calafat auch als Urlaubsziel, neben dem Rundstrecken-Motorrad darf durchaus auch der Stoppelhopser für die umliegenden Enduro-Gebiete in den Transporter gepackt werden. Badesachen nicht vergessen!
Als typisch Spanisch kann der Streckenzustand bezeichnet werden. Der Belag ist an manchen Stellen leicht ausgewaschen, der Grip daher nicht überall gleich gut, alles ist ein wenig enger als auf den Strecken die den MotoGP-Zirkus beherbergen. Stürze sollte man hier wirklich vermeiden, denn die Kiesbetten Sind nicht allzu groß und machen keinen besonders vertrauenswürdigen Eindruck. Geräumige Boxenanlagen wie z.B. vom Lausitzring gewohnt sucht man vergebens. Stattdessen bietet Calafat Garagen, in denen zwei bis drei Motorräder Platz finden. Ein wenig Abenteuer schielt hier um die Ecke, alles ist ein bisschen rustikaler und am Besten mit mediterraner Lässigkeit zu betrachten. Der meist blaue Himmel entschädigt für nahezu alles. Aber Obacht! Es weht ein permanenter Wind der mitunter so stark sein kann, dass man aufs Fahren besser verzichtet und stattdessen besser an den nahen Strand geht.
Insgesamt ist die Strecke an der Küste Spaniens kein Highspeed-Track. Ein bisschen knifflig, aber auch für den Einsteiger insgesamt recht schnell zu lernen. Ein, zwei schwierigere Ecken hält aber auch dieser Kurs bereit. Am Ende der Start/Ziegeraden geht es recht flott durch einen Linksknick, danach bremst man die so genannte "Ölkurve" an. Durch diese langsame Rechtskurve geht es bergab durch einen Rechtsbogen und anschließend fährt man auf die "Scheißhauskurve" zu. Der Belag ist in der Kurve mir dem lustigen Namen recht uneben, vor allem in der Bremszone zeigt sich, ob das Fahrwerk gut arbeitet. Am Kurvenausgang sollte man mit dem Öffnen des Gashahns vorsichtig sein, weil's hier gerne mal rutscht. Dafür ist die Linie relativ egal.
"Toms Schikane" hat eine Kuppe, hier kann das Motorrad beim harten Angasen abheben. Rechts herum geht es anschließend durch den "Korkenzieher". Der hat aber nichts mit der berüchtigten Kurve in Laguna Seca zu tun, sondern geht einfach rechts herum. Hier zieht man am Besten spät nach Innen. Die folgende "Avon-Schikane" ist ein richtig schnelles Eck, auch hier am Ausgang Vorsicht beim brutalen Aufziehen der Rolle! Die "Fahrerlager-Schikane und die folgende "Fredis Linke" sind sehr schön und zügig zu fahrende Kurven mit angenehmen Radien. In der "Meerkurve" hatte man in der Vergangenheit dem Namen entsprechend eine wunderschöne Aussicht aufs nahe Meer, mittlerweile versperrt ein Erdwall die konzentrationsraubende Sicht auf das Mittelmeer. In die "MUZ-Kurve" als letzte Rechts nicht zu schnell einbiegen, um die flache Linke auf Start/Ziel hinaus gut zu erwischen.
Problem: Mobilität vor Ort, Option Leiwagen unter dem strich auch nicht so günstig
Anreise PKW: sind ca.24 stunden fahren (nationalstrassen) ist kein pappenstiel aber machbar. Hab noch mal mit nem Kumpel schnabuliert, in Frankreich Nationalstrassen nutzten dauert ca 2 bis 3 stunden länger, spart aber 90 ocken maut und endgeile Gegend zum glotzen. schwiergkeiten könnten eventuell der Transport geben, aber mit etwas Orga und Absprache sicherlich auch machbar"
naja... die chartergeschichte.... ist halt die frage ob man mit birgen air darunter will.. die listenpreise sind ja nicht so derbe unterschiedlich.... aber muss ich nochmal etwas mehr vergleichen und gucken